Dienstag, 16. Juni 2020

Wer profitiert vom Lockdown | Christian Kreiß - Rede in Ulm | Corona Demo

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Dienstag, 9. Juni 2020

EU - Maskerade als Folgsamkeits - Prüfung

Aber auch die Aufmüpfigen, die nicht unbedingt über jedes Stöckchen springen mögen, welches man ihnen hinhält, wurden schnell erkennbar. Wie formulierte es Kanzleramtssessel-Anwärter Markus Söder noch gleich in einem seiner Propaganda-Interviews: “Wir haben jetzt den totalen Ernstfall geprobt” … [YouTube].

Maske als geniale Folgsamkeitsübung

Ende der EU-Maskerade in rund 14 Tagen Söder Kurz Österreich Bulgarien Maskenpflicht Merkel EndeGenau in diese Sammlung, der zu probenden Folgsamkeitsübungen, darf man diesen Vorgang realistischerweise einordnen. Nun gut, derzeit muss er erst noch “die Zweite Welle” herbeifabulieren, damit wir dann exakt wissen wofür der Fetzen und die Dressur gut sind … “Gehorche”! Diese “zweite Welle” hat er allerdings schon unzweifelhaft und im tiefsten Brustton seiner vollsten Gewissheit verkündigt, wie hier nachzulesen ist: Markus Söder: “Eine zweite Welle wird hundertprozentig kommen” … [Watson]. Nur bis es soweit ist, wird er, nebst Angela Merkel, den Pöbel mal ein kleines Weilchen durchatmen lassen müssen. Sonst könnte die zweite Welle einfach den gewünschten Schockeffekt verfehlen und den erneuten Ruf nach dem Maulkorb.
Da Markus Söder ein ausgewiesener Nachahmer erfolgreicher Strategien ist, muss er dieser Tage etwas beschämt nach Österreich blicken, wo ihm der Kanzler-Bubi gerade jetzt die Show zu stehlen droht. Kurz nimmt den Menschen die Masken ab • Maskenpflicht in Österreich fällt großteils ab 15. Juni … [Südtirolnews]. Das ist ein echter Schlag ins PR-Kontor und passt eigentlich nicht in sein derzeitiges Konzept. Aber er wird wohl folgen müssen, will er seine Beliebtheit nicht unnötig aufs Spiel setzen. Das Vorpreschen von Thüringen und Sachsen, in Sachen Maskerade, hatte er gerade noch mit Hängen und Würgen abwenden können … aber die Anti-Masken-Bedrohungslage aus Österreich ist exterritorial und somit sehr viel bedrohlicher.

Der Maskenfall …

Tests auf "Corona" weiter zwingend & sinnvoll ?

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Vorbemerkung der Multipolar-Redaktion: Sämtliche im Zuge der Corona-Krise beschlossenen Maßnahmen beruhen auf den Ergebnissen eines millionenfach verwendeten PCR-Tests. Zu diesem sind weiterhin wesentliche Fragen offen. Deutlich wird: Während viele Wissenschaftler sauber und transparent arbeiten, werden auf der politischen Ebene einiger der verantwortlichen Institute und Behörden offenbar andere Ziele verfolgt. Die in diesem Artikel zusammengetragenen Informationen bieten reichhaltiges Material für einen Untersuchungsausschuss, dessen Einsetzung zur Klärung des Sachverhalts dringend nötig erscheint. Denn die Behörden mauern.
Ein Standpunkt von Oliver Märtens.
Am 24. Mai veröffentlichte Dr. Klaus Pfaffelmoser seinen Beitrag „Warum die Pandemie nicht endet“ bei Multipolar. Neben Zuschriften, welche die Redaktion erreichten, entwickelte sich auch eine spannende Diskussion in den Kommentaren unter dem Artikel. Diese sowie weitere Aspekte des Test- und Zahlengeschehens sollen im Folgenden aufgegriffen werden.
PCR-Test, die Erste: „T“ wie Test
Die Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction/PCR) vervielfältigt einen in einer Probe enthaltenen DNA-Ausschnitt, also einen Teil der DNA-Sequenz. Da das SARS-CoV-2-Virus keine DNA besitzt – es ist ein sogenanntes RNA-Virus –, wird über einen vorgeschalteten Schritt (reverse Transkription/RT) die RNA in eine DNA überführt. Der SARS-CoV-2-Test ist also ein RT-PCR-Test. Die Anzahl der Vervielfältigungen von erzeugten DNA-Bestandteilen entscheidet dann maßgeblich darüber, ob der Test ein Positivergebnis erzeugt oder nicht. Das führt zu der Charakterisierung als quantitativer Test, daher fügt man noch den Buchstaben „q“ in das Kürzel ein: RT-qPCR-Test. (Im folgenden bleiben wir aber bei der kürzeren allgemeineren Bezeichnung PCR-Test.)
In einer kritischen Diskussion des PCR-Tests kann man nun Fragen zu allen Elementen des Testgeschehens formulieren:
  • Woher stammt die RNA? Ist dies „Fremd“-RNA (ein „böses“ Virus) oder stammt sie von etwas, das in Symbiose mit unserem Körper existiert (ein „gutes“ Virus)? Ist sie vielleicht Ausdruck einer Abwehr-/Reinigungs- oder Heilungsreaktion unseres Körpers und daher positiv zu betrachten? Geht sie auf eine Verunreinigung der Probe bei ihrer Entnahme oder im Labor zurück? Wurde diese RNA vielleicht schon in den Bestandteilen der Testkits „mitgeliefert“, wie zum Beispiel in Großbritannien geschehen? (Diese Fragen sind zentral für das Paradigma der Virologie, nämlich dass Viren existieren und dass sie in vielen Fällen Krankheiten auslösen. Was ist, wenn nicht?)
  • Welche Zahl von Vervielfältigungen („q“) ist die richtige? Vervielfältigt man zu wenig, werden alle Tests negativ ausfallen. Was passiert bei sehr hohen Vervielfältigungszahlen? Findet man dann „immer“ etwas? Welche Vervielfältigungszahl ist die optimale? Wie findet man sie? Und wer sagt einem, dass man die richtige gefunden hat? Fragen, die uns zur Notwendigkeit der Validierung von PCR-Tests führen. Das Testprotokoll der Charité von Januar 2020, entwickelt von Prof. Drosten und seinen Kollegen, wurde bei Erscheinen nicht validiert, aber von der Weltgesundheitsorganisation WHO und dem Robert Koch-Institut (RKI) akzeptiert und verbreitet. Als hingegen seinerzeit die ersten PCR-Tests auf Viren aufkamen, wurde die Notwendigkeit formuliert, sie durch einen unstrittigen Nachweis zu validieren – dieser Nachweis wurde als „Goldstandard“ bezeichnet. Irgendwann zwischen „damals“ und „heute“ traten dann Stimmen in den Vordergrund, die nun den PCR-Test selbst zum „Goldstandard“ erklärten – sollte uns das nicht stutzig machen?
  • Was sagt uns das Vorhandensein eines DNA- (eigentlich: RNA-)Ausschnittes? Ist dann nur der Ausschnitt da oder das ganze Virus? Ist das Virus aktiv oder inaktiv? Gibt es genug von diesem Virus, um seinen Wirt krank zu machen oder könnte die Viruslast dafür auch zu klein sein? Ist das Virus überhaupt ursächlich für das klinische Bild seines Wirtes bzw. Patienten? In einer Anleitung (S. 36) der US-Seuchenschutzbehörde CDC zum PCR-Test heißt es etwa:
„Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hin, oder darauf, dass 2019-nCoV der Auslöser für klinische Symptome ist.“
Wenn ich zum Beispiel als positiv Getesteter an einer Thrombose versterbe, hat dann das Virus die Thrombose verursacht, oder geht die Thrombose auf Bewegungsmangel, etwa infolge eines Shutdown, zurück? Klar wäre ich dann als Shutdown-Kollateralschaden im weitesten Sinne „im Zusammenhang mit COVID-19“ verstorben, aber hätte mich wirklich COVID-19 dahingerafft?
PCR-Test, die Zweite: „P“ wie Prävalenz
„Wer suchet, der findet.“ Wenn ich erstmals nach etwas suche, es demzufolge auch erstmals finde – ist dann mein „Fundstück“ neu oder lag es da schon seit Ewigkeiten herum; darauf wartend, dass ich es endlich entdecke? Von SARS-CoV-2 wird mutig behauptet, es sei neu. Wobei „neu“ in einem doppelten Sinn verwendet wird: Einmal sei SARS-CoV-2 ein neues humanpathogenes Virus, das erstmals 2019 bei Menschen aufgetreten sei. Und dann sei jedes Mal, wenn SARS-CoV-2 bei einer Person nachgewiesen würde, diese Infektion sozusagen frisch. Und nicht schon in der Vorwoche da gewesen. Man spricht beim RKI von „laborbestätigten Fällen“ und „Änderungen gegenüber Vortag“ und das klingt doch so, als würde sich da etwas immer weiter ausbreiten. Es klingt nach epidemischer Lage von nationaler Tragweite …
Was die Daten und ihre Kommunikation in den Medien hier suggerieren ist „Inzidenz“ – Tag für Tag, Woche für Woche zunehmende Gesamtzahlen von Erkrankten. Doch diese Suggestion ist gleich doppelt fragwürdig:
Bei der Inzidenz geht es um Erkrankungen, also um Menschen, bei denen man ein klinisches Krankheitsbild feststellen kann. „Neuinfizierte“, selbst wenn sie „bestätigt“ sind, sind etwas anderes: Sie wurden positiv auf diesen RNA-Ausschnitt getestet; ob sie krank sind oder krank werden, wird damit nicht ausgesagt. Aber lassen Sie uns großzügig sein und den Begriff Inzidenz auch auf nicht erkrankte, also „asymptomatische“ Infizierte anwenden.
Im Unterschied zur Inzidenz bedeutet Prävalenz: Es ist nicht neu, sondern es war schon da. In unserem Zusammenhang also die Nachweisbarkeit von Ausschnitten aus einer RNA, die man dem Virus zuschreibt. Nicht nur, dass es das RKI vermeidet, zwischen Prävalenz und Inzidenz zu unterscheiden – es könnte dies auch gar nicht leisten, denn es kennt bis zum heutigen Tag nicht die Prävalenz für diese RNA-Ausschnitte! Zunächst, am 3. April, wurden derartige, repräsentative Erhebungen vom RKI als „nicht zielführend“ bezeichnet, später wurde eine repräsentative Studie auf Basis von Antikörpertests aufgesetzt, deren Ergebnisse jedoch erst für Juni 2020 erwartet werden.
Was die Prävalenz so wichtig macht: ... >>
https://kenfm.de/warum-die-diskussion-um-den-pcr-test-nicht-endet-%e2%80%a2-standpunkte/
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Original - Artikel zuerst erschienen bei :
https://multipolar-magazin.de/artikel/diskussion-pcr-test
( mit guten Kommentaren) 
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Post von qpress .


Wie der PCR-Test zur Ziehung der R-Zahl führt


Wie der PCR-Test zur Ziehung der R-Zahl führtSchöner Sterben: Für viele Menschen weltweit ist der Umgang mit den sogenannten PCR-Tests bis heute ein großes Mysterium. Mit diesen Tests wird festgestellt, ob ein Mensch an SARS-COV-2 erkrankt ist. Sobald ihn dieses harte Los trifft, und leider ist es manchmal tatsächlich nur ein Los, ist er fällig für die Quarantäne. Angeblich haben wir keine besseren Methode auf diesen Erreger zu testen. Natürlich ist dieser Test streng wissenschaftlich und somit völlig unangefochten. Einzig, man lässt nicht alle Wissenschaftler öffentlich dazu zu Worte kommen.
Letzter Umstand stößt gelegentlich etwas sauer auf. Da gibt es allerhand Wissenschaftler, die sehr fundierte Argumente dafür ins Feld führen, dass dieser Test für den damit veranstalteten Budenzauber möglicherweise gar nicht so tauglich ist. Diese Bedenken scheinen allerdings keinerlei weitergehende Anstrengungen seitens der Politik und Medien zu initialisieren, diese Diskrepanzen aufzuklären. In vorcoranalen Zeiten wäre ein solcher Umgang, mit abweichenden Erkenntnissen, aus Sicht der Wissenschaft, eher ein Unding gewesen. Heute, in Zeiten größter Not, erfreut sich diese verkürzte Sicht auf den wissenschaftlichen Diskurs allerdings größter Beliebtheit. Somit gilt er geradezu als alternativlos.
Über die Motivation für dieses eher ungewöhnliche Verhalten kann man zunächst nur spekulieren. Vermutlich macht man das so, um die grundrechtseinschränkenden Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung nicht übergebührlich einer kritischen Fragerunde zu unterziehen. Das könnte ein verzerrendes und die Öffentlichkeit verwirrendes Bild erzeugen. Zudem würde es Vermutungen nähren, dass die Regierung, mit den beschränkenden Maßnahmen, die sie nach eigener Aussage noch über Monate aufrecht halten will (die Ansage ist immerhin schon zwei Monate alt), eine ganz andere Agenda verfolgt. Die wird ebensowenig aus dem Sack gelassen, wie die Argumente die den PCR-Test in ein schlechtes Licht rücken könnten. Nachfolgend eine Ausarbeitung, die unabhängig von den fachlich versierten Quellen, wenig Chancen hat, in den großen Medien mal richtig zerlegt zu werden:

Mehr Tests bedeuten also mehr Infizierte

Soweit man den Ausführungen dieser Zusammenfassung folgen mag, ergeben sich zwangsläufig einige Anmerkungen. Betrachtungen, die wir in der öffentlichen Diskussion tatsächlich nur sehr begrenzt wiederfinden. Gehen wir beispielsweise davon aus, dass die Einwendungen zutreffend sind. Dann erleben wir über das Robert Koch Institut so eine Art alternative Ziehung der Lotto-Zahlen. In diesem Fall also die tägliche Ziehung der R-Zahl. Sie gibt das Maß an, gemäß dem die Bevölkerung mit isolierenden Maßnahmen zu konfrontieren ist. Aus dieser Sicht möchte man meinen, ein übles Spiel.
Wie der PCR-Test zur Ziehung der R-Zahl führtDas führt in der Konsequenz dazu, dass die Zahl der Infizierten auf lange Sicht (gesundheits)politisch steuerbar beleibt, was an sich schon ein Unding ist. Die Fehlerquote allein führt bei vermehrten Tests dazu, dass die R-Zahl auf einem irgendwo gewünschtem Niveau gehalten werden kann. Droht die R-Zahl zu sinken, muss man nur heftig genug testen, schon kommt die R-Zahl wieder auf die Füße. Das ist nicht sonderlich schön, scheint aber einigen Instituten und politischen Entscheidern wenig Kopfzerbrechen zu bereiten. Hier kommt der weltweite “Selbstbestärkungseffekt” hinzu. Wenn die überwiegend privat finanzierte WHO und damit die ganze Welt so einen alternativlosen Unfug durchziehen, muss schließlich was dran sein an der Sache.

Rosige Zeiten für Impfstofffabrikanten

Die verkürzte wissenschaftliche Debatte und der damit einhergehende öffentliche Diskurs, werden nach Kräften vermieden. Was immer dies zu bedeuten hat. Tatsächlich ist es so möglich, die Corona-Krise so lange am (Schein)Leben zu halten, bis Bill Gates und Konsorten, auf die schnelle einen RNA-Impfstoff zusammengestrickt haben, um endlich mal das Geschäft ihres Lebens (Min 4:25) zu machen. Die Unsicherheiten, Bedenken und Risiken zu den RNA-Impfstoffen können leider nicht in der Kürze der Zeit ausgeräumt werden, sodass man einfach mal einen Feldversuch an der Weltbevölkerung unternehmen muss. Die Haftung läge in diesem Fall, Gott sei Dank, bei den Geschädigten (Steuerzahler), das ist so bei uns im Impfgesetz festgeschrieben und vermasselt den Pharmakonzernen nicht die Freude an unsicheren Impfstoffen.
Die Möglichkeit, dass es durch Massenimpfungen dieser Couleur mehr Tote und schwerskrankte Menschen als Corona-Opfer geben könnte, wurde von Dr. vac. Bill Gates bereits eingeräumt, um die Verharmlosung dieser Aussage kümmerte sich Correctiv. Es wäre aber kein schöner Schachzug, dieses geniale Geschäftsmodell nur deshalb vereiteln zu wollen. Vielleicht liegt ja jetzt die tatsächliche Agenda von COVID-19 und SARS-COV-2 etwas klarer auf der Hand? Ohne dies jetzt weiter verifiziert zu haben, bliebe noch zu hinterfragen, ob die Behandlung mit RNA-Impfstoffen nicht eine verbotene Genmanipulation am Menschen darstellt. Insoweit erscheint es sinnvoll sich darauf einrichten, dass der Gesetzgeber hier im Schweinsgalopp versucht dieses unbedeutende Hindernis noch aus dem Weg zu räumen. Dies selbstverständlich deutlich bevor sich ein Patient rechtlich erfolgreich gegen so eine schöne Impfung zur Wehr setzen kann.
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Hintergründe für "Corona" enthüllt ...

CORONA-ALIBI FÜR DEN ÜBERWACHUNGSSTAAT: 

„COVI-PASS“ – ES IST LÄNGST ALLES VORBEREITET!
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9. Juni 2020

Es ist immer wieder interessant, wie dumm die Deutschen gehalten werden. Die britischen Medien berichten, sogar die indische Webseite „greatgameindia.com“ widmet dem europäischen Projekt des digitalen Covid-19-Gesundheitsausweis einen langen Artikel. Das Ding ist fertig entwickelt und man wird es einführen, liebe Leser. Und nun geben Sie doch mal die Wörter „Covi-Pass“, gerne auch zusammen mit „50 Millionen“ ein. Deutsche Treffer? Ja, einen: Die Seite „Schwulissimo“ berichtet kurz, aber immerhin, und steht damit allein auf weiter Flur.

Hier bestellen!

Das britische Cybersicherheitsunternehmen VST Enterprises hat in Zusammenarbeit mit der britischen Regierung eine digitale Anwendung namens „COVI-PASSTM“ entwickelt. Damit soll „Ihre Covid-19-Testhistorie und Immunantwort sowie andere relevante Gesundheitsinformationen“ mithilfe eines proprietären Matrixcodes namens „VCode“ verfolgt werden können. Alles nur zu Ihrem Besten, lieber Leser. Und eine richtig schicke, futuristische Webseite dazu gibt es auch von der VT Enterprises.
Auf dieser COVI-PASSTM-Website wird die verwendete Technologie als „der sicherste digitale Gesundheitspass der Welt“ bezeichnet, der auf einer patentierten, von EU und UN geprüften und für gut befundenen Technologie basiert sowie von der Europäischen Kommission mit dem Gütesiegel „Seal of Excellence“ ausgezeichnet ist. Die Technologie wird bereits bei verschiedenen Projekten der Vereinten Nationen verwendet, schreibt die COVI-PASS Seite.
Von der UN ausgezeichnet? Na, da können wir ja alle sehr beruhigt sein:
VCode® verfügt über mehr als 2,2 Billionen verschiedene Codevarianten, um eine Reihe von durchgeführten Scans sowie Benutzeranmeldung, Zeit, Gesichtserkennung, Touch-ID, Geo-Zäune und Marke des Mobilteils sicherzustellen.“
Natürlich ist es ein biometrischer, RFID-fähiger, digitaler Coronavirus-Gesundheitspass, dessen Daten von entsprechenden Geräten überall ausgelesen werden können, und es wird auch schon angedeutet, dass das Ding „nahezu alle Aspekte des Lebens der Bürger zum Zwecke der Effizienz und Stärke des öffentlichen Gesundheitsmanagements“ erfasst, archiviert und kommuniziert. Der so traumhaft sichere VCode® ist nach dieser Darstellung eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselungs-Protokoll-Technologie, die über eine Verschlüsselungssoftware in „Militärqualität“ verfügt. Damit verknüpft der schicke COVI-PASSTM beispielsweise ein zertifiziertes Covid-19-Testergebnis mit der Gesundheits- und Immunreaktion des Benutzers/Inhabers und – Achtung! – soll auch anzeigen, wo es ein sicheres, authentifiziertes, biometrisches Gateway gibt, wo die Daten ausgelesen werden, „so dass die Personen sicher zur Arbeit und ins Leben zurückkehren können“. Was schon halb andeutet, dass man ohne diesen Ausweis nicht mehr an seinen Arbeitsplatz zurück kann.
(COVI-PASSTM can be used as an authenticated gateway for Public Services, Business and their key employees to assist in managing a safe workplace.)
Damit da keine Zweifel aufkommen, welche Bereiche des Lebens alle überwacht werden und erfasst, archiviert und ausgewertet, hier eine Beschreibung und eine Schemazeichnung, was COVI-PASSTM so alles von Ihnen weiß, direkt von der Webseite:
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Quellen :
https://dieunbestechlichen.com/2020/06/corona-alibi-fuer-den-ueberwachungsstaat-covi-pass-es-ist-laengst-alles-vorbereitet/
 2 DIGITALER GESUNDHEITSPASS

Der Schlüssel zu einem Weg aus der Krise?

co - 22.05.2020 - 14:00 Uhr
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Laut der Daily Mail entwickelt die in Manchester angesiedelte Firma VST Enterprises gerade eine Technologie, mit der man die Nutzer von Dating-Apps schützen könnte, wenn die Pandemie-Maßnahmen gelockert werden. Wegen ihres digitalen Gesundheitsausweises seien bereits mehrere führende Dating-App-Konzerne auf die Firma zugekommen. Mit der Technologie können Ärzte oder Pfleger das Ergebnis eines von der Regierung anerkannten Covid-19-Tests an den digitalen Gesundheitspass anhängen. Ein Countdown soll angeben, wann der nächste Test fällig ist.
Neben Dating-Apps könnte der Gesundheitsausweis auch in anderen Szenarien hilfreich sein, zum Beispiel beim Flugverkehr oder in Sport-Stadien. Die Technologie mit dem Namen „Covi-pass“ wird laut Verdict zunächst an 15 Länder gehen: Italien, Portugal, Frankreich, Spanien, Niederlande, Schweden, Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Südafrika, Kanada, Mexiko, Panama und die USA. Dort sollen 50 Millionen digitale Gesundheitsausweise entstehen. Schwierig werden könnte es wegen der geringen Zahl verfügbarer Tests. Dennoch glaubt VST, die Technologie sei der Schlüssel zu einem Weg aus der Krise.
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Mittwoch, 3. Juni 2020

REALSATIRE : Die Anstalt mit KRITIK an der Belinda & Bill Gates Stiftung

"Kollateralschäden" sind katastrophal durch die Corona-Massnahmen .

Die Kollateralschaden inzwischen höher als der erkennbare Nutzen

Auszüge aus diesem Papier:
  • Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben)zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund. (…)
  • Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.
  • … 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.
In den oben angeführten Text-Auszügen geht es alleine um die unzähligen Personen, die Folgeschäden bis einschließlich des Todes durch verschobene Operationen und den Fokus auf Corona erleiden. Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Ich werde weiter unten noch auf die generellen Folgen des Shutdowns für Gesundheit und Leben eingehen.

Nach wie vor wird die Bevölkerung flächendeckend fehlinformiert

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