Donnerstag, 4. März 2021

"Unser RKI" - das Tierseuchen-Institut ...

 Was will man verbergen?

 RKI will bei COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impferfolgs mittels Antikörpertest .

Tim Reckmann CC-BY 2.0

Immer dubioser werden die Umstände rund um die weltweit angelaufene Massenimpfung gegen das Coronavirus und seine noch dubioseren Mutationen. Nicht nur führen die Impfstoffe zu massiven Nebenwirkungen und Folgeschäden, nun wird auch die tatsächliche Wirksamkeit offen in Frage gestellt. Denn das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) sowie die ständige Impfkommission (STIKO) empfehlen offiziell den Impferfolg der COVID-19-Impfungen nicht zu überprüfen! Was hat man also zu verbergen?

RKI gibt zu: Schutz kann nicht nachgewiesen werden

So ließt man auf der Homepage des RKI unter der Rubrik „Durchführung der COVID-19-Impfung (Stand 23.2.2021)“ zu den vorgegebenen Fragen teils ertaunliche Antworten. Beispielsweise sollen bereits mit Corona infizierte Personen trotz Antikörpern bereits sechs Monate nach der Erkrankung geimpft werden.

Auf die Frage „Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden?“ ließt man dann schier Unglaubliches:

„Die STIKO empfiehlt bei den COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impferfolgs, weder nach der 1. Impfstoffdosis noch nach der 2. Impfstoffdosis.“

Als Grund dafür gibt man an, dass für Corona-Geimpfte noch keine serologischen Korrelate (Antikörperspiegel), mit deren Hilfe der Schutz nach einer Impfung und die Wirksamkeit von Impfstoffen nachgewiesen werden kann, vorhanden sind! Daher „kann kein Schwellenwert angegeben werden, ab dem ein sicherer Schutz angenommen wird“. 

Standard-Aussage: „Es liegen noch keine Daten vor“

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