Spahn will bald Verordnung für Ausweitung der Coronavirus-Tests vorlegen
Krankenkassen wollen nicht auf den Kosten sitzen bleiben
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die geplante Ausweitung der Corona-Tests schnell voranbringen - doch die gesetzlichen Kassen wollen nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Noch im Mai wolle er eine Verordnung vorlegen, die präventive Reihen-Tests in Krankenhäusern und Pflegeheimen ermöglicht, sagte er der "Welt" vom Freitag. Die gesetzliche Krankenversicherung müsse die Kosten aus dem Bundeshaushalt erstattet bekommen, sagte der Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, Florian Lanz, der Nachrichtenagentur AFP.
Die Ausweitung der Coronavirus-Tests ist Teil des neuen Infektionsschutzgesetzes, das in der vergangenen Woche von Bundestag und Bundesrat verabschiedet worden war. Demnach müssen die gesetzlichen Krankenkassen die Tests auch dann bezahlen, wenn jemand keine Symptome zeigt. Spahns Verordnung soll nun die Details festlegen.
Wenn in Heimen und Kliniken Patienten oder Bewohner aufgenommen oder verlegt würden, sollten Coronavirus-Tests die Regel sein, kündigte Spahn in der "Welt" an. Im Fall einer Infektion in der Einrichtung solle zudem beim gesamten Personal sowie bei allen Bewohnern und Patienten vorsorglich ein Abstrich gemacht werden.
Spahn verwies darauf, dass die vorhandenen Testkapazitäten derzeit nicht ausgeschöpft würden. In der vergangenen Woche seien deutschlandweit 425.000 Tests vorgenommen worden, doch sei die Testkapazität "mehr als doppelt so groß".
"Im Rahmen der Pandemiebekämpfung die Tests auszuweiten, erscheint auf jeden Fall sinnvoll", sagte GKV-Sprecher Lanz. Es sei aber "wichtig, dass die Testung im Rahmen der Pandemiebekämpfung als staatliche Aufgabe auch vom Staat finanziert wird". Die gesetzlichen Kassen seien verpflichtet, in vielen Fällen die Reihentests zunächst zu finanzieren. Wie hoch die Gesamtkosten dieser Tests sein würden, hänge natürlich von der Mengenentwicklung ab. Selbstverständlich würden die Kassen bei den Finanzberatungen im Herbst darauf drängen, dass die Kosten aus dem Bundeshaushalt erstattet werden.
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt warf Spahn vor, zu spät reagiert zu haben. "Um die Ausbreitung des Virus stärker einzugrenzen, hätte die Bundesregierung schon vor Wochen gezielte und präventive Tests stärker hochfahren müssen", erklärte sie in Berlin. "Andere Länder machen uns längst vor, wie der Kampf gegen Corona mit massivem Testen unterstützt werden kann."
Der Linken-Gesundheitsexperte Achim Kessler verlangte Klarheit über die Finanzierung der Tests. Der Bund müsse hier endlich die belastbare Zusage geben, "dass die Kassen und der Gesundheitsfonds ihre finanziellen Belastungen durch die Corona-Krise aus Steuermitteln vollständig ersetzt bekommen", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). Anderenfalls drohten Zahlungsengpässe und Beitragserhöhungen.
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz begrüßte Spahns Ankündigung grundsätzlich. Seit drei Monaten warteten Betroffene darauf, dass es in Pflegeheimen regelmäßige Tests gebe - "das hat jetzt ein Ende", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Jetzt gilt es, verbindlich festzuschreiben, dass die Tests bei den Altenpflegekräften und Heimbewohnern jede Woche zu erfolgen haben."
Seit zehn Wochen reden wir nun ununterbrochen über Corona – aber reden wir immer über das Richtige? Das Infektionsrisiko, die Kontaktsperreregeln und ihre Lockerung, die Klagen der Wirtschaft: Täglich werden unzählige Reden, Zeitungen und Talkshows damit gefüllt. Wenn ein Virologe oder der VW-Chef Piep sagt, springen alle auf und geben ihren Senf dazu, mal scharfen, mal faden. Bedeutende Dinge geschehen und große Räder werden gedreht. Frau Merkel und Herr Macron wollen mit einem 500-Milliarden-Programm die EU-Wirtschaft aufpäppeln, ein Lichtblick am verdunkelten europäischen Horizont. Herr Maas läutet die Strandsaison ein, und Herr Söder will Urlaubsgutscheine verteilen. Bevor wir nun auch noch über Hilfsmillionen für Freibadbesucher und Diskogänger diskutieren, sollten wir über ein paar andere Dinge reden: über drängende Themen, die unter den Tisch zu fallen drohen. Denn viele gesellschaftliche Gruppen leiden unter der Krise, werden aber kaum gehört – weil sie keine starke Lobby haben.
Die griechischen Strände bei Athen sind schon wieder gut besucht. (Quelle: imago images)
Beispiel eins: Viele Kinder und Jugendliche vereinsamen, weil sie ihre Freunde und Großeltern nicht treffen dürfen. Eine Studie zeigt: Ein Viertel von ihnen hat den Eindruck, dass ihre Sorgen nicht gehört werden. Längst haben noch nicht alle Schulen schlüssige Konzepte für einen halbwegs geregelten Unterricht erstellt; die Flickwerkbetreuung von zwei Tagen wöchentlich kann doch nicht ernsthaft bestehen bleiben, bis es irgendwann in zehn?, zwölf?, fünfzehn? Monaten einen Impfstoff gibt. Und was, sollte im Herbst eine zweite Infektionswelle auf uns zukommen – werden dann wieder wochenlang alle Schulen und Kitas zugesperrt, mit allen gravierenden Folgen? Schon jetzt sind seit Beginn der Corona-Krise in einem Fünftel aller Familien häufiger Konflikte aufgetreten. Gleichzeitig verzeichnen Jugendämter bis zu 40 Prozent weniger Meldungen. "Es ist verdächtig ruhig", hat mir eine Mitarbeiterin erzählt. Die Furcht ist groß, dass viele Misshandlungen nicht auffallen, weil die Kinder kaum Kontakt zu Lehrern, Ärzten, Freunden haben."Das wird irgendwann wie eine Bombe hochgehen."
Beispiel zwei: Auch Menschen mit Erkrankungen, die nicht Covid-19 heißen, haben in dieser Krise keine Lobby. Ob akut oder chronisch: Wer an einer gravierenden Krankheit leidet, läuft in diesen Wochen Gefahr, dass seine Beschwerden zu spät behandelt werden. Manche Menschen trauen sich aus Angst, sich anzustecken, nicht mehr in die Arztpraxis oder ins Hospital. Andere würden gern, können aber nicht. Viele Krankenhäuser fahren den Betrieb jetzt erst wieder hoch, nachdem sie wochenlang voll auf Corona umgestellt hatten – selbst wenn die Betten mangels Patienten leer blieben. Die Diagnose von Schlaganfällen ist vielerorts um ein Viertel zurückgegangen. Natürlich bedeutet das nicht, dass es plötzlich weniger Fälle gibt – sondern dass weniger erkannt werden. Die Folgen für die Betroffenen können ähnlich gravierend sein wie für Krebs-, Diabetes- oder andere Patienten.
Nur zwei Beispiele von mehreren. Auch die Nöte von Behinderten, Obdachlosen, Geflüchteten und anderen gesellschaftlichen Gruppen werden zu wenig gehört. Ja, wir dürfen das Coronavirus nicht unterschätzen. Unbedingte Vorsicht lautet weiter das Gebot der Stunde. Aber zugleich müssen wir die Verhältnismäßigkeit wahren und uns um jene Menschen kümmern, die keine laute Stimme haben. Wenn der Verdacht aufkommt, dass die gegenwärtige Krisenstrategie mehr Verlierer als Gewinner produziert, dann läuft etwas falsch.
In Frankfurt demonstrierten Mütter, Väter und Kinder für die Beachtung der Kinderrechte während der Corona-Pandemie. (Quelle: Boris Roessler/dpa)
... die Geschichte wird von den Gewinnern geschrieben. Das
Geschichtsverständnis, vor allem der letzten 75 Jahre, scheint
allerdings in anderen Ländern ein anderes zu sein, als in Deutschland.
Woran liegt das?
Wir Deutschen stehen heute an einem Punkt, an dem es angebracht wäre,
die Schleier der Täuschung zu lüften. Dieses Land ist seit 75 Jahren zu
keinem Zeitpunkt voll souverän gewesen. Mit der BRD ist ein
Verwaltungskonstrukt errichtet worden, mit welchem die Alliierten dieses
Land und die Menschen unter Kontrolle halten wollten.
In den letzten 75
Jahren ist uns von Politik, Medien und Lehreinrichtungen
gebetsmühlenartig eingetrichtert worden, dass wir Deutsche die alleinige
Schuld an den beiden Weltkriegen tragen, und dass es für die
Greueltaten, die von den Nazis verübt worden sind, keine Vergebung geben
kann.
Am 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges wiederholte
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erneut, dass es „kein Ende des
Erinnerns und keine Erlösung von unserer Geschichte geben werde“. (1)
Die
Menschen dieses Landes werden seit 75 Jahren permanent und
indoktrinierend mit einer Schuld für Taten belegt, für die die
überwiegende Mehrheit aufgrund der Tatsache, dass sie damals noch gar
nicht geboren war, nicht verantwortlich ist.
Es ist vollkommen richtig, an die Greueltaten zu erinnern und
Aufklärung zu betreiben. Doch nach 75 Jahren wäre es an der Zeit, die
Deutschen darüber aufzuklären, was damals tatsächlich geschehen ist.
Präsident Putin hatte ja vor nicht allzu langer Zeit einige Andeutungen
gemacht, dass die Geschichte über diese Geschehnisse offenbar nicht ganz
den Tatsachen entspricht. 75 Jahre der permanenten Schuldindoktrination
sind genug. Irgendwann muss ein Volk von seiner Schuld freigesprochen
werden, damit die Volksseele wieder heil werden kann.
Wir stehen jetzt als Menschheit an einem Scheideweg. Das Jahr 2020
wird entscheidend sein, in welche Zukunft wir als Menschheit gehen
wollen. Dazu gehört es, dass die Schleier der Täuschung gelüftet werden
und die Wahrheit ans Licht kommt. Wir Deutsche sind nicht nur 75 Jahre
lang für die Greueltaten der Nazis schuldig gesprochen worden, sondern
wir werden seit Jahren systematisch gespalten und gegeneinander
aufgehetzt. Die Flüchtlingskrise und die Politik Angela Merkels
markierte dabei eine neue Qualität der Spaltung des deutschen Volkes.
Damit nicht genug, folgte eine weitere Spaltung und Schuldauferlegung
des Volkes durch die angebliche Klimakrise. Die Indoktrination und das
gegeneinander Aufhetzen durch Politik und Medien nahm immer mehr zu. Den
vorläufigen Höhepunkt der Spaltung haben wir mit der Coronakrise
erreicht. Ein ganzes Volk ist nun endgültig traumatisiert worden, so
dass nur die Wahrheit dieses schwer gespaltene Volk zu heilen und wieder
zu vereinen vermag.
Sehr geehrte Präsidenten, es ist nun an der Zeit, die Schleier der
Täuschung zu lüften. Durch die Coronakrise und die dadurch in Gefahr
geratenen Grund- und Menschenrechte wachen wie durch ein Wunder immer
mehr Menschen auf, und erkennen, was geschieht und was von den
Regierenden geplant ist. Das Aufwachen geschieht nun exponentiell und
bald dürfte die kritische Masse erreicht sein. Die Menschen in diesem
Land erkennen, dass das System das Problem ist und dass es nichts hilft,
lediglich den Regierungschef auszutauschen.
Sie beide wissen, mit wem wir es hier zu tun haben. Sie wissen, dass
die BRD keine Legitimation mehr hat und dass eine mafia-ähnliche,
korrupte Bande dieses Land gekapert hat und die Menschen entrechtet,
ausplündert und demütigt.
Es ist an der Zeit, die Menschen über die wahre Geschichte
aufzuklären. Es ist an der Zeit, sie über den rechtlichen Status der BRD
aufzuklären, es ist an der Zeit, sie über die Herkunft von Angela
Merkel aufzuklären. Die Menschen müssen erfahren, wie sie jahrzehntelang
getäuscht worden sind. Sie müssen erfahren, was tatsächlich bei der
sogenannten Flüchtlingskrise geschehen ist, sie müssen erfahren, ob es
tatsächlich eine Klimakrise gibt und sie müssen die volle Wahrheit über
die Coronakrise erfahren.
Bevor die Menschen dieses Landes in eine neue Zukunft gehen können,
müssen sie durch die Wahrheit geheilt und wieder als Menschen vereint
werden. Dann können wir Deutsche wieder zu dem Volk werden, das wir
einst waren: Ein Volk der Dichter und Denker, der Komponisten und
genialen Erfinder. Wenn die deutsche Volksseele geheilt worden ist, kann
sie wieder ihr geistiges, schöpferisches und friedfertiges Potenzial
entfalten.
Wir bitten Sie daher, verehrte Präsidenten, sich Ihrer Verantwortung
für Deutschland zu stellen und alles Notwendige zur Heilung der
Deutschen zu tun. Wir sind bereit für eine Zukunft mit freier Energie,
wir sind bereit für eine Zukunft in einer intakten, sauberen Umwelt, wir
sind bereit für eine Zukunft in Wohlstand und Freiheit. Wir sind
bereit, in Frieden mit allen Völkern auf diesem Planeten und endlich
unser volles Schöpferpotenzial als Menschen zu leben.
In tiefer Dankbarkeit, das deutsche Volk ___
Quellen :
1 " There is no business like SHOA-Business " . Ein prächtiges Geschäftsmodell .
"There is No Business like Shoah Business"
- dieses Bonmot hörte ich zum ersten Mal bei einem Gespräch mit dem
israelischen Dramatiker Jehoschua Sobol, den ich 1984 traf, als sein
Stück "Ghetto ...
Leak aus dem BMI: Coronavirus als »globaler Fehlalarm« bezeichnet
»Im Bundesinnenministerium und somit bei der Bundesregierung brennt es jetzt lichterloh«, beschreibt ein hochrangiger BMI-Mitarbeiter dem Autor die aktuelle Lage. Grund war die Veröffentlichung einer 86-seitigen Analyse aus dem Ministerium, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Die ersten Experten sprechen bereits von dem »Corona-Gate« der Merkel-Regierung, denn das Dokument rückt deren Corona-Zwangsmaßnahmen in ein gänzlich anderes Licht.
Das Nachrichtenportal Tichys Einblick hat bereits vier Artikel zu dem 86-seitigen Papier veröffentlicht, welches auch auch dem Autor vorliegt.
Während das Bundesinnenministerium mit einer eigenen Pressemitteilung versucht, die Analyse und seinen Verfasser zu diskreditieren und dabei tatkräftige Unterstützung durch Mainstreammedien wie den Spiegel erhält, klingen immer weitere Inhalte aus dem brisanten Dokument durch.
Nach der Lektüre dieser Informationen kommt man unweigerlich zu dem Ergebnis, dass die aufrechterhaltenden Zwangsmaßnahmen nicht der Sicherheit der Bürger, dem Schutz Deutschlands und dem angeblich überforderten Gesundheitssystem dienen, sondern allein die Glaubwürdigkeit und Umfrageergebnisse der Bundesregierung absichern sollen.
Bei dem Ersteller der Analyse handelt es sich um einen Fachmann auf seinem Gebiet, einen Referenten im Referat KM 4, wo der Schutz Kritischer Infrastrukturen organisiert wird.
Sein Versuch, diese Analyse an politische Entscheidungsträger wie Innenminister Seehofer weiterzuleiten, wurde verhindert, ebenso sein Ansinnen, dieses Dokument den gewählten Landesregierungen zukommen zu lassen. Schließlich machte er das, was das politische Berlin am meisten fürchtete, der Referent zeigte Zivilcourage und widersetzte sich dem politischen Druck. Er versendete das Dokument an politische Entscheidungsträger.
Wie das Bundesinnenministerium gemeinsam mit den Mainstreammedien stolz verkündete, wurde der Mann, für den sein Amtseid offensichtlich mehr als eine abzulesende Phrase ist, bereits kaltgestellt, versetzt.
In der eigens verfassten Pressemitteilung vom 10. Mai aus dem Seehofer-Ministerium heißt es:
»Ein Mitarbeiter des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat hat in einem mehrseitigen Dokument unter Verwendung des BMI-Briefkopfes und der dienstlichen Kommunikationskanäle seine kritische Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung verbreitet. … Es ist nicht akzeptabel und mit den allgemeinen Pflichten im öffentlichen Dienst nicht vereinbar, wenn private Meinungsäußerungen und Gedankensammlungen unter Verwendung behördlicher Symbole, z.B.: dem offiziellen Briefkopf, verfasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.«
Am Ende der Pressemitteilung verkündet der autoritäre Staat, auch zur Abschreckung weiterer Whistleblower im Staatsdienst, wie er mit selbstdenkenden Mitarbeitern umgeht:
»Durch innerdienstliche Maßnahmen wurde zwischenzeitlich sichergestellt, dass der Verfasser des Schreibens nicht weiter den unzutreffenden Eindruck erwecken kann, er handele insoweit für oder im Namen des BMI. Die weitere Sachaufklärung erfolgt im Rahmen der dafür gegebenen Verfahren auf der Grundlage der einschlägigen Rechtsvorschriften.«
Der um Deutschland besorgte BMI-Referent wird somit in das Räderwerk des Disziplinarrechts geworfen, wo er so lange zerrieben wird, bis seine gesellschaftliche wie berufliche Existenz vollkommen zerstört ist. Ein Blick auf die zentrale Aussage der Analyse erklärt die panische Reaktion der Bundesregierung:
»Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.«
Die verschwiegenen Kollateralschäden des Shutdowns
Die Analyse spricht weiterhin von einer »Gefahr im Verzug!«. Denn durch die geschürte Corona-Panik trauen sich wirklich Erkrankte und Hilfsbedürftige nicht mehr zum Arzt oder in ein Krankenhaus. Neben deutschlandweit abgesagten Operationen – das Dokument spricht von 2,5 Millionen abgesagten OPs nur in den Monaten März und April – werden auch Krebsvorsorgeuntersuchungen vernachlässigt und selbst Herzinfarkt-Patienten sind so verunsichert, dass sie aus Angst nicht den Notruf 110 wählen und so ohne ärztliche Hilfe zu Hause versterben.
Ein Zwischenfazit der Analyse birgt das Potential, jedenfalls in einer funktionierenden Demokratie wie Medienlandschaft, diese Bundesregierung zu stürzen:
»Das Krisenmanagement und die politischen Entscheider könnten einen gigantischen vermeidbaren Schaden für unsere Gesellschaft anrichten, der das Potential des Coronavirus bei weitem übertreffen und unvorstellbares Leid auslösen kann. Die Stabilität unseres Gemeinwesens und der Bestand unserer staatlichen Ordnung können gefährdet sein.«
Neben dem drohenden wirtschaftlichen Totalschaden bemängelt die Analyse zudem auch die grundsätzliche Methodik der Bundesregierung, die sich vornehmlich auf die ungenauen Daten des immer umstritteneren Robert Koch-Instituts (RKI) beruft, welche ferner häufig auf Prognosen beruhen. Zu dem Institut heißt es in der Analyse, dass dessen Daten als Grundlage für die Entscheidungsfindung nicht zu gebrauchen sind, da die Bewertungen des RKI durch die Datenlage nicht gedeckt wären. Diese seien darüber hinaus »vielfach spekulativ, teilweise unplausibel.«
Schließen tut die Analyse mit einem vernichtenden Urteil über das Krisenmanagement der Bundesregierung:
»Die Defizite und Fehlleistungen im Krisenmanagement haben in der Konsequenz zu einer Vermittlung von nicht stichhaltigen Informationen geführt und damit eine Desinformation der Bevölkerung ausgelöst. Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten Fake-News-Produzenten erwiesen.«
Der totalitäre Staat und seine Helfershelfer werden sichtbar
Mit dieser Meinung ist der couragierte Referent nicht mehr alleine. Millionen Bürger haben sich mittlerweile eine ähnliche – eigene – Meinung zum Coronavirus gebildet.
Diese artikuliert der Souverän dieses Landes immer selbstbewusster im Netz oder geht für seine Überzeugung und für den Schutz seiner elementaren Grundrechte auf die Straße. Beim politisch-medialen Komplex macht sich im Angesicht des Verlusts des Meinungsmonopols die nackte Panik breit. Dies zeigt sich, indem kurzerhand Demonstranten, Bürgerrechtler, Menschen, die sich für das Grundgesetz einsetzen, Impfkritiker und reichweitenstarke Portale sowie Journalisten wie Ken Jebsen als verschwörungsideologisch gebrandmarkt werden.
Jebsens Portal KenFM auf YouTube ist auf 474 000 Abonnenten angewachsen und einzelne Videos wurden mehr als 3 Millionen Mal aufgerufen.
Diese mediale Konkurrenz zu den Staatsmedien ist nicht nur dringend geboten, sondern in einer Demokratie unabdingbar. Regierungsmeinungen und Pressemitteilungen werden hingegen von Staatsmedien wie ARD und ZDF bis hin zum Spiegel, der SZ oder der Zeit in der Mehrzahl gar nicht mehr hinterfragt, sondern weiterverbreitet und damit quasi heiliggesprochen.
Der Inhalt des brisanten BMI-Leaks ist ebenso wie jeder mediale Angriff auf nicht regierungstreue Meinungen als Warnruf zu sehen. Davor, dass das Land im Schatten der Coronakrise nicht vollkommen in den Meinungstotalitarismus abrutscht – um nicht zu sagen gestoßen wird.
Ein sehr klares und und deutliches Interview mit Prof . Homburg .
Was Herr Söder sagt , ist schlicht und bewiesen falsch . Sowohl in Bezug auf die Zahlen in Singapur wie auch in Schweden . Was wollen die Politiker mit falschen Zahlen ? Das Video klärt auf .
Fauci und Gates: Agenda zur Impfung aller - Die Plandemie
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Was für ein Betrug ist das doch. Das ist wirklich etwas zum Anschauen. Diese Massenzensur und Vertuschung und mehr . Was für ein Riesen - Betrug ist das doch.
... Dieser Vortrag ist von 2015 ... Ein besonderer Bereich von Interesse im Zusammenhang mit der Massenimpfungsgeschichte ist die Geschichte von Anthony Fauci und Bill Gates. Diese beiden kennen sich seit Jahrzehnten, und sie spiegeln dieselbe Botschaft wider, wenn es um Impfstoffe geht.
Tatsächlich sagte Fauci zwei Tage später im Weißen Haus dasselbe, nachdem Bill Gates gesagt hatte, dass es bis zu einem Impfstoff keine Normalität gebe.
Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was Bill Gates in den letzten zwei Jahrzehnten vor seiner "vorhergesagten" Pandemie getan hat und wie Fauci mit dieser Entwicklung zusammenhängt.
Im Jahr 2003 rief die Gates-Stift die
Grand Challenges ist eine Familie von Initiativen, die Innovationen fördern, um wichtige globale Gesundheits- und Entwicklungsprobleme zu lösen.
Der wissenschaftliche Gründungsvorstand (Scientific Board) hat Fauci in seinem Vorstand:
Anthony S. Fauci, M.D., Mitglied, Scientific Board
Direktor
National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) (Nationales Institut für Allergien
und Infektionskrankheiten)
National Institutes of Health (NIH) (Nationale Gesundheitsinstitute)
United States
Juli 2007: Das Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) startet mit dem Ziel, ein unparteiisches, faktenbasiertes Bild der globalen Gesundheitstrends zu liefern, um die Arbeit von politischen Entscheidungsträgern, Forschern und Geldgebern zu informieren. Hauptunterstützer sind die Bill & Melinda Gates Foundation und der Bundesstaat Washington.
Es wurde mit 105 Millionen Dollar von der Gates Foundation und 20 Millionen Dollar von der University of Washington begonnen.
Datum der Veröffentlichung: 1. Juni 2007
Das Zentrum wird mit 105 Millionen Dollar von der Gates Foundation und 20 Millionen Dollar von der UW unterstützt und von einem weltbekannten Gesundheitsexperten geleitet
Im Jahr 2010 startete die Gates Foundation eine Zusammenarbeit im Bereich Impfstoffe mit weltweit führenden Persönlichkeiten des Gesundheitswesens, den so genannten Global Vaccine Action Plan:
"Globaler Impfstoff-Aktionsplan als Leitfaden für die Entdeckung, Entwicklung und Bereitstellung lebensrettender Impfstoffe".
"Impfstoffe sind Wunder"
"Die Steinen Führungsrat, der die Planungsbemühungen beaufsichtigt, einen Lenkungsausschuss, der die Hauptverantwortung für die Entwicklung des Aktionsplans trägt, Fauci sitzt im Leadership Council (Führungsrat):
Der Leadership Council besteht aus:
Dr. Margaret Chan, Generaldirektorin der WHO;
Dr. Anthony S. Fauci, Direktor des NIAID, das zu den Nationalen Gesundheitsinstituten (NIH) gehört;
Das sind zwei Initiativen der Gates
Gates beginnt öffentlich für die so genannte "vorausschauende Programmierung" zu werben, indem er die Menschen darauf vorbereitet, eine Pandemie als unvermeidliches "natürliches" Ergebnis zu erwarten, das er vorhersagt.
2015 hielt Gates einen Ted-Vortrag, in dem er Vorbereitungen für den nächsten Ausbruch/die nächste Pandemie forderte (welche er selbst als Meister aufstellte und weiterhin aufstellt, wobei sein Geld und seine Hände in alle Organisationen auf der ganzen Welt fließen): ___
Alles dreht sich um Impfstoffe als Hauptziel bei der Bekämpfung der kommenden Pandemie, die seiner Meinung nach kommen wird.
Epidemische Krankheiten betreffen uns alle. Sie respektieren keine Grenzen. CEPI ist eine innovative globale Partnerschaft zwischen öffentlichen, privaten, philanthropischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Wir arbeiten zusammen, um die Entwicklung von Impfstoffen gegen neu auftretende Infektionskrankheiten zu beschleunigen und den Menschen bei Ausbrüchen einen gerechten Zugang zu diesen Impfstoffen zu ermöglichen.
Ebenfalls im Jahr 2017 gab die Gates Foundation der IHME weitere 279 Millionen Dollar, um sie am Leben zu erhalten.
SEATTLE (25. Januar 2017) - Die Bill & Melinda Gates Foundation und das Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der University of Washington gaben heute die Zusage der Stiftung bekannt, 279 Millionen US-Dollar in IHME zu investieren, um ihre Arbeit im nächsten Jahrzehnt auszuweiten.
Das zweite vorausschauende Programm zur Vorbereitung der Menschen auf einen "natürlichen" Ausbruch war die Netflix-Dokumentarfilmsendung "Die nächste Pandemie" aus dem Jahr 2019, in der Gates vorschlug, dass eine Pandemie vom chinesischen Tiermarkt ausgehen würde.
Stellen Sie sich das vor, genau wie das, was passiert ist, so wurde es uns ursprünglich gesagt... was für ein kluger Kerl, er weiß so viel, er hat alles kommen sehen... (oder wurde es geschehen lassen?). Die dritte prädiktive Programmierung war eine große. Dies ist Event 201, das im Oktober 2019 stattfand. Es wurde von der Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum und dem Johns Hopkins Center for Health Security ins Leben gerufen.
Es simulierte einen "Ausbruch eines neuartigen tierischen Coronavirus, das von Fledermäusen auf Schweine übertragen wird und schließlich effizient von Mensch zu Mensch übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt". Der Erreger und die von ihm verursachte Krankheit sind weitgehend an SARS angelehnt, aber er ist in der Gemeinschaft durch Menschen mit leichten Symptomen besser übertragbar.
Beachten Sie, dass die Simulation/Drill für Coronaviren durchgeführt wurde, die von Tieren stammen, wie bei diesem ursprünglich von Fledermäusen. Einige Studien deuten jedoch auf eine Modifikation durch den Menschen hin, da sie nicht natürlich aufgetreten sein können. Es war bekannt, dass diese Modifikationen bei Versuchen vorgenommen wurden, das Virus virulenter zu machen (wie das Hinzufügen von HIV).
Das vorhergesagte Ergebnis war:
"Es besteht keine Möglichkeit, dass im ersten Jahr ein Impfstoff zur Verfügung steht"
"> Die Pandemie wird sich in einem gewissen Tempo fortsetzen, bis es einen wirksamen Impfstoff gibt oder bis 80-90 % der Weltbevölkerung dem ausgesetzt worden sind. Von diesem Zeitpunkt an wird es sich wahrscheinlich um eine endemische Kinderkrankheit handeln."
Ein paar Monate später (oder einen Monat später, da Berichte über Fälle im November in den USA vermutet werden), haben wir den "offiziellen" Coronavirus-Ausbruch. Genau wie in den Simulationen vorhergesagt und geplant. Genauso wie 9/11-Simulationen mit Flugzeugen in die Zwillingstürme vor dem 11. September geplant waren. Genauso wie andere Simulationen/Drills vor oder als "terroristische" Ereignisse stattfinden (9/11 und 7/7 in London zum Beispiel).
Wie ich bereits bei der Betrachtung von Neil Fergusona und seinen schlechten Modellen erwähnte, finanziert die Gates Foundation das Imperial College. Derselbe Ort, an dem die falschen Modelle die Hysterie für die Pandemie weiter vorantreiben und die Agenda für die Impfung aller Menschen nähren.
Die Gates Foundation finanzierte das Imperial College zu verschiedenen Zeiten. Sehen Sie sich das Zusammentreffen des Zeitpunkts für die 29-fache (29x) Erhöhung der Finanzierung an. Im Jahr 2010 wurden dem Imperial College 2 Millionen Dollar gespendet:
Im März 2020 wurden dem Imperial College 79 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt:
War dies ein Dankeschön für die Unterstützung bei der Panikmache und der Durchsetzung der von Gates gewünschten Impfstoff-Agenda?
Jetzt kommen wir zu Gates-Fauci, das praktisch die Impfstoffagenda widerspiegelt, um die unnötige Abriegelung/Lockdown zu beenden.
Am 5. April sprach Gates auf FOX und sagte: "Die Dinge werden nicht zur Normalität zurückkehren, bevor wir nicht einen Impfstoff für die ganze Welt herausgebracht haben."
Nur zwei Tage später, am 7. April, wiederholt Fauci dieselbe Botschaft:
"Wenn 'zurück zur Normalität' bedeutet, so zu tun, als hätte es nie ein Coronavirus-Problem gegeben, dann glaube ich nicht, dass das passieren wird, bis wir eine Situation haben, in der man die Bevölkerung vollständig schützen kann ... Letztendlich wird der Clou natürlich ein Impfstoff sein"
Seit Jahren legt Gates das Fundament, um der "Experte" zu sein, wenn es um Impfstoffe und Pandemien/Ausbrüche geht. Und jetzt wird er auch so wahrgenommen. Obwohl er nur auf dem Gebiet der Technik führend ist,
All diese Initiativen haben ihn zu einem "maßgeblichen" Ratgeber/Führer für den Fall einer Pandemie gemacht, die zufällig eintritt und Millionen Todesopfer voraussagt. Aber das ist nicht eingetreten, und die Daten zeigen, dass es sich eher um eine schwere Grippesaison handelt als um etwas anderes wie die "größte Bedrohung der Welt".
Ein obligatorischer Impfstoff wird kommen, es sei denn, wir können ihn auf wundersame Weise aufhalten. Der Druck von "maßgeblichen" Experten wurde über Jahre hinweg aufgebaut, und ihr Weltuntergangsszenario (COVID-19) hat sich so abgespielt, wie sie es "vorhergesagt" haben.
Wir sind darauf programmiert worden, es zu erwarten, und jetzt hat das "Ereignis" (Event) ihre Position bestätigt, zumindest die falsche Erzählung hat sie bestätigt, nicht die tatsächliche Realität, die ihrer Falschheit entgegenwirkt. Falsche Projektionen wurden benutzt, um die Welt in Panik, Angst und Schrecken zu versetzen, um unserem Leben Kontrollmaßnahmen aufzuzwingen, wirtschaftlichen Ruin für viele zu schaffen, Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von der Regierung.
Die Reichen haben in 3 Wochen der "Pandemie" 282 Milliarden verdient, während es mit vielen von uns bergab geht. Das ist ein großer Vermögenstransfer und schafft eine Abhängigkeit von der Regierung und den Pharmakonzernen. Sie "retten uns alle" und machen uns mit ihrem Impfstoff "sicher" und versorgen uns mit ihrem Wohlwollen und ihren Rettungsaktionen/Maßnahmen, um uns mit Schulden zu versklaven und uns jahrelang in Knechtschaft zu halten.
Man könnte meinen, alles, was Gates getan hat, sei wohlwollend gemeint. Dass er ein guter Kerl ist, der nur versucht, Leben zu retten. Wenn das auf Sie zutrifft, dann sollten Sie die Impfprogramme erforschen, die seine Stiftung in anderen Ländern Afrikas und in Indien durchgeführt hat, sowie die Taktiken, um Kindern Impfstoffe aufzuzwingen. Viele von ihnen wurden durch den Impfstoff zu Opfern. Aber was sind schon ein paar Leben ruiniert, wenn es "Leben rettet" von anderen, die möglicherweise irgendwann in der Zukunft eine Krankheit bekommen könnten (oder auch nicht), richtig?
Christof Kuhbandner ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Regensburg. Im folgenden Gastbeitrag erklärt er, warum die zunehmende Erhöhung der Anzahl der Coronavirus-Tests zu einer dramatischen Überschätzung des wahren Anstiegs der Neuinfektionen führt. Außerdem würde der zeitliche Abstand zwischen tatsächlichem Infektionszeitpunkt und Testzeitpunkt den in Wirklichkeit deutlich früher stattfindenden Rückgang der Neuinfektionen verbergen.
Im Gegensatz zur verbreiteten Darstellung wäre demnach das Szenario einer epidemischen Ausbreitung des Coronavirus ein statistischer Trugschluss. Laut Kuhbandner sind darum die drastischen Eingriffe in unsere Grundrechte wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Seine Überlegungen sind aktuell bei einer Fachzeitschrift eingereicht und bereits als nicht begutachteter Vorabdruck erschienen.
Praktisch weltweit erleben wir eine bisher nie dagewesene Situation:
Um eine offenbar drohende Epidemie zu bekämpfen, werden weltweit drastische Maßnahmen ergriffen. So wurden beispielsweise in Deutschland so viele Grundrechte so flächendeckend und umfassend eingeschränkt, wie es bisher in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nie vorgekommen ist ...
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Was oder wer steckt dahinter ? Cui bono , wem nützt dies ?
Was man zunächst festhalten kann: Die Zahlen sinken offenbar mindestens seit dem 3. April. Aber nun gilt es genauer hinzusehen. Eine erste Frage ist: Was ist eigentlich genau mit dem Datum in der obigen Graphik gemeint? Bei dieser Graphik im Dashboard des RKI entspricht das Datum dem sogenannten Meldedatum – also dem Zeitpunkt, wann der Fall dem Gesundheitsamt bekannt geworden ist.
Man trifft hier auf einen ersten spannenden Punkt: Es sollte ja eigentlich um die Zahl der Neuinfektionen pro Tag gehen, also um den Zeitpunkt, wann sich eine Person mit dem Coronavirus infiziert hat. Aber zu dem Zeitpunkt, wenn ein Fall dem Gesundheitsamt bekannt wird, hat sich die Person ja nicht neu infiziert. Laut RKI vergehen zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung – also dem eigentlichen Zeitpunkt der Neuinfektion – und der Ausprägung von ersten Symptomen im Schnitt 5-6 Tage. Da Menschen nicht sofort schon bei den ersten Symptomen zum Arzt gehen, vergehen dann nochmals oft mehrere Tage bis ein Arzt aufgesucht wird, der dann gegebenenfalls einen Test macht, dessen Ergebnis dann oft erst ein oder manchmal sogar zwei Tage später vorliegt. Die obige Graphik hinkt also dem wahren Zeitpunkt der Neuinfektion deutlich hinterher.
Genau aus diesem Grund gibt es im Dashboard des RKI seit ein paar Tagen eine weitere Graphik. Dort wird die Anzahl an Neuinfektionen pro Tag nach dem Datum des Erkrankungsbeginns gezeigt – also dem Tag, an dem erste Krankheitssymptome ausgebildet wurden. Der Erkrankungsbeginn ist aktuell von 94.078 der 145.664 labordiagnostisch bestätigten Fälle bekannt. Für den zeitlichen Verlauf der Neuinfektionen ergibt sich dann das folgende Bild (die blauen Balken zeigen den Verlauf der Neuinfektionen festgemacht am Erkrankungsbeginn):
Ein Rückgang in den täglichen Neuinfektionen findet sich also in Wirklichkeit bereits weitaus früher. Um den genauen Zeitpunkt zu bestimmen, kann man noch die gelben Balken einbeziehen. Die gelben Balken entsprechen den Fällen, bei denen der Erkrankungsbeginn nicht bekannt ist. Diese sind deswegen nach wie vor am Meldedatum festgemacht. ___
Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden: »Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde«, so der RKI-Präsident auf die Frage einer Journalistin.