The Wuhan virus has been politicized around the world, but America has taken politicization to nuclear levels because the Democrats weaponized it against Trump. It's been in the establishment's interest to inflate Wuhan virus numbers by manipulating the RT-PCR test used to diagnose people with the virus. In Europe, they're figuring out the false positives problem, but that information is hidden in the U.S. A new video, however, explains what's going on — and the "sick" kiwis help prove it.
The current diagnostic test for the Wuhan virus is based upon the Polymerase Chain Reaction (PCR) technique that Kary Banks Mullis, a biochemist, invented in 1983. The technique is so important that Mullis won a Nobel Prize in chemistry — and, unlike the Nobel Peace Prize, that is a prize with legitimate cachet.
Here, shorn of any scientific language at all, is what the PCR technique does: it takes a molecule and repeatedly "cycles" it, with each cycle making the molecule twice as large as before. The first cycle doubles the size (2 x 2); the second cycle creates makes it eight times as big as the original (2 x 2 x 2); the third cycle makes it sixteen times as big (2 x 2 x 2 x 2); and so on, to theoretically indefinite numbers of cycles.
The point of the test is that there will come a point at which you've enlarged the molecule enough that you can see what's inside it. Keep in mind, though, that the more you magnify a thing, the more you see things you wouldn't have noticed before. For example, the pictures below all show a drop of blood with the magnification increasing from an ordinary camera shot to a regular microscope to an electron microscope:
What's happening with the PCR test when it's used to diagnose the Wuhan virus (the RT-PCR test) is that there's no standard for the number of cycles being run to enlarge the molecule inspected. Some labs are doing as many as 30 cycles, which means they're blowing up the molecule as if it's in an electron microscope and finding all sorts of things, including minute and meaningless virus particles.
The rule of thumb is that if a virus can be seen at a small number of cycles, its presence is significant enough to mean that someone is sick and contagious. As the cycles increase, the likelihood that a stray piece of the virus has clinical meaning shrinks to zero. This is probably why asymptomatic people aren't contagious.
Ich wende mich als parteiloser ehemaliger Mitarbeiter des Deutschen Bundestages mit der Funktion eines
parlamentarischen Beraters an Sie.
Durch meine Tätigkeit im Parlament bzw. in einer Bundestagsfraktion
habe ich Kenntnis davon, dass den Menschen in unserem Land Informationen zur Coronakrise, die zur
Beurteilung der Situation von entscheidender Bedeutung sind, gezielt vorenthalten werden. Aufgrund der
enormen Tragweite der jüngsten Ereignisse sehe ich es als Pflicht gegenüber meinen Mitbürgern an, diese
Themen öffentlich anzusprechen. Um mich weitgehend frei dazu äußern zu können, habe ich meine
Anstellung im Bundestag aufgegeben.
Vermutlich werden viele diesen Text bereits nach wenigen Zeilen zur Seite legen, weil sie sich über alle
Aspekte der Krise ausreichend informiert fühlen. Ich habe Verständnis dafür, denn auch ich bin früher
davon ausgegangen, dass uns Bürgern bei großen Ereignissen stets auch alle damit verbundenen
Hintergründe vermittelt werden. Doch mittlerweile musste ich, nicht zuletzt durch meine Erfahrungen im
Parlament, erkennen, welche Methoden weltweit von Regierungen, Medien und bedeutenden Akteuren der
Weltwirtschaft zu unser aller Nachteil angewendet werden und dass die Bevölkerung dem leider häufig zu
unkritisch begegnet.
Ich hoffe, dass trotz dieser weit verbreiteten Sorglosigkeit gegenüber politischen
Entwicklungen der ein oder andere meine Hinweise zumindest überprüfen wird.
Einiges von dem, was ich im Folgenden berichte, werden viele Leser für ausgeschlossen halten und
entschieden ablehnen. Diesen Menschen möchte ich sagen, dass ich mit der Veröffentlichung dieses Berichts
erhebliche persönliche Risiken in Kauf nehme und diesen Schritt nicht wagen würde, wenn ich mir in
meinen Aussagen unsicher wäre. Über mich selbst möchte ich an dieser Stelle keine großen Worte verlieren. Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sollen nur Folgendes über mich wissen:
Ich schreibe diesen Bericht in
aufrichtiger Sorge um die Sicherheit, die Freiheit sowie den Wohlstand von uns allen. Diese tragenden
Säulen unserer Demokratie sind akut gefährdet, denn die Coronakrise wird von verschiedenen Seiten her
instrumentalisiert und unsere berechtigten Sorgen wegen des Coronavirus werden für fremde Ziele
ausgenutzt.
Ich muss an dieser Stelle betonen, dass ich die Gesundheitsrisiken in Zusammenhang mit dem Virus nicht
verharmlosen will. Corona kann insbesondere für ältere sowie vorerkrankte Menschen eine ernste Gefahr
sein, dieser Fakt ist unbestritten. Die Krise darf uns jedoch nicht blind machen für andere schwerwiegende
Entwicklungen, die uns alle unmittelbar betreffen und über die wir gleichzeitig kaum etwas wissen.
Es ist wichtig, dass wir es als Gesellschaft bald wieder schaffen, uns auch über kontroverse Themen
vorurteilsfrei und mit gutem Willen auszutauschen. Wir müssen in Deutschland dringend wieder lernen,
uns zuzuhören und zu respektieren. Wenn wir nicht bald zu einem solchen Miteinander zurückfinden, wird
unsere Gesellschaft endgültig in verfeindete Gruppen zersplittern.
Leider hat der Umgang mit der
Coronakrise bereits jetzt dazu beigetragen, die gesellschaftlichen Gräben weiter zu vertiefen. Damit
verlieren wir Bürger jedoch unsere gemeinsamen Interessen aus den Augen und machen es denjenigen
leicht, die in jeder Krise in erster Linie ein Geschäftsmodell sehen.
Politik und Leitmedien versuchen derzeit, von schwerwiegenden politischen und wirtschaftlichen
Veränderungen abzulenken, die im Windschatten der Pandemie umgesetzt werden und für die Corona „wie
gerufen“ kommt. Weiterhin will man erreichen, dass die Menschen in ihrer Angst vor dem Virus
Maßnahmen und dauerhafte Einschränkungen akzeptieren, die angesichts der Situation in keiner Weise
gerechtfertigt sind und die den gesellschaftlichen Frieden sowie die wirtschaftliche Existenz von Millionen
Menschen bedrohen.
Mit diesem Bericht möchte ich meinen Mitbürgern eine Handreichung geben, um sich mit öffentlich
zugänglichen Quellen selbst ein Bild von diesen Hintergründen und dem wahren Ausmaß der Coronakrise
machen zu können. Ich lade Sie herzlich ein, meine Ausführungen zu überprüfen, noch bevor Ihnen diese
Möglichkeit durch breite Zensur dauerhaft genommen wird.
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Kurzfassung
Zu Kapitel I: Viele Bürger sehen die infolge der Corona-Maßnahmen eingetretene weltweite
Wirtschaftskrise als Beweis dafür, dass die Regierungen die Gesundheit der Bevölkerung
über die Interessen der Wirtschaft stellen. Tatsächlich sind in der Coronakrise insbesondere
kleine und mittlere Unternehmen in existenzbedrohende Schwierigkeiten geraten, was auf
den ersten Blick für diese Sichtweise spricht.
Für die größten Akteure der Weltwirtschaft
kommt die Krise jedoch wie gerufen, denn ihnen bietet sich eine einmalige Gelegenheit, um
ihren wirtschaftlichen sowie politischen Einfluss auszuweiten und so die eigenen
Profitmöglichkeiten zu maximieren. Sie streben dazu eine Neuordnung der Weltwirtschaft
entsprechend den eigenen Interessen an und instrumentalisieren die Wirtschaftskrise für
ihre Zwecke.
Dieser „Neustart der Globalisierung“ birgt für den Großteil der
Weltbevölkerung jedoch enorme Risiken. Dies gilt insbesondere für Industrienationen wie
Deutschland, denn die Pläne der Konzerne sehen einen beispiellosen Stellenabbau durch
Digitalisierung, eine vollständige Verdrängung des Mittelstands sowie die Aushebelung der
Nationalstaaten in wirtschaftspolitischen Angelegenheiten vor.
Eine nur kleine Anzahl von
Unternehmen der Finanz- und Digitalwirtschaft würde damit demokratiegefährdende
Einflussmöglichkeiten erlangen, was nicht im Interesse der Bevölkerung sein kann.
Zu Kapitel II: Die Digitalkonzerne und Regierungen weltweit nutzen die Sorgen und Ängste der Menschen
wegen des Coronavirus aus, um eine gesellschaftliche Akzeptanz für neuartige digitale
Überwachungs- und Zensursysteme zu erwirken. Diese Systeme umfassen unter anderem
Kontaktverfolgung, digitale Identitäten, biometrische Gesichtserkennung sowie digitale
Immunitätsnachweise und sind geeignet, eine totalitäre Kontrolle der gesamten
Bevölkerung zu ermöglichen. Weiterhin schaffen sie erhebliche Abhängigkeiten, weil sie
unter anderem den Zugang zum öffentlichen Leben kontrollieren.
In China werden diese
Kontrollsysteme bereits eingesetzt und überwachen dort, wer sich wann wohin bewegen
darf. Gesetzentwürfe der Bundesregierung sowie Äußerungen hoher politischer
Funktionäre deuten darauf hin, dass der Einsatz derartiger Technologie „wegen Corona“
auch in Deutschland bereits fest vorgesehen ist. Da diese Systeme von Konzernen wie
Microsoft und Google entwickelt und von Finanzgrößen wie BlackRock und der RockefellerStiftung finanziert werden, besteht die reale Gefahr, dass diesen Akteuren infolge der
Coronakrise zu viel Einfluss auf die individuelle Freiheit der Menschen eingeräumt wird.
Zu Kapitel III: Der Finanzsektor und die größten internationalen Banken nutzen die Krise, um ihren
Einfluss auf Staaten und Unternehmen durch enorme Kreditvergaben auszuweiten. Vielen
Bürgern ist dabei nicht bewusst, dass Staatsverschuldung für private Investoren ein äußerst
attraktives Geschäft darstellt. Der erhebliche Kapitalbedarf infolge der schwerwiegenden
Rezession macht selbst wohlhabende Staaten beeinflussbar durch private Geldgeber.
Auch
Deutschland musste sich in der Krise über eine Neuverschuldung am Kapitalmarkt
finanzieren, konnte die enormen Unkosten also nur mit geliehenem Geld kompensieren. Der
Finanzsektor nutzt diese Abhängigkeiten, um seine eigenen Interessen durchzusetzen.
Aktuell forcieren die Groß- und Investmentbanken insbesondere die Bargeldabschaffung
sowie die Zentralisierung der finanzpolitischen Macht in überstaatlichen Institutionen wie
dem Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Union, weil dies ihre
Einflussmöglichkeiten auf einzelne Nationalstaaten erheblich vergrößert.
Zu Kapitel IV: Die Medien kommen ihrer Aufgabe einer umfassenden Berichterstattung leider kaum nach
und informieren die Bevölkerung nicht über die entscheidenden Hintergründe der
vorgenannten Themen. Stattdessen propagieren sie die Absichten der Konzerne und
schieben berechtigte Einwände dagegen in die Ecke der „Verschwörungstheoretiker“. Damit
tragen sie, bewusst oder unbewusst, dazu bei, dass genau diejenigen am stärksten von
dieser Krise profitieren, die es am wenigsten nötig hätten.
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I.
Das Weltwirtschaftsforum WEF als Sprachrohr der einflussreichsten internationalen
Konzerne und Großbanken instrumentalisiert die Krise, um eine lange vorbereitete Agenda zur
Neuordnung der Weltwirtschaft umzusetzen.1 Dieser „Great Reset“ wird uns als Wandel der Globalisierung
hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft verkauft, doch handelt es sich hierbei um eine Täuschung.
Tatsächlich
wollen die Konzerne des WEF, das im Wesentlichen von Finanz- und Digitalindustrie kontrolliert wird, eine
Zentralisierung der politischen Macht in überstaatlichen Institutionen wie den Vereinten Nationen, der EU
und dem Internationalen Währungsfonds IWF erreichen.
Die Bewältigung internationaler Krisen zum
Wohle der Bevölkerung dient ihnen dabei als Begründung für diese Machtverschiebung.3 Aber ist es
realistisch, dass sich die größten Konzerne der Welt plötzlich so sehr für das Wohl des Einzelnen
interessieren? Oder nutzen sie den guten Willen der Menschen aus, die sich eine friedliche, gerechte Welt
wünschen und überstaatliche Organisationen als Schlüssel hierfür sehen?
Ehemalige UN-Führungskräfte warnen vor Missbrauch der Vereinten Nationen
Frühere Führungskräfte der UN warnen davor, dass eine Stärkung dieser Organisationen bei den
derzeitigen Einflussmöglichkeiten der Großkonzerne es diesen ermöglicht, die demokratische Kontrolle der
Weltwirtschaft und -politik durch gewählte Parlamente dauerhaft auszuhebeln.
Damit kann der
Widerstand einzelner Staaten gegen die Privatisierungsorgien der Finanzspekulanten umgangen werden,
was deren wirtschaftlichen Interessen sehr entgegenkommen würde. Die Konzerne nutzen also die Krise
aus, um die eigenen Einflussmöglichkeiten auszuweiten. Zusätzlich wollen sie den Mittelstand endgültig
verdrängen und die freiwerdenden Marktanteile übernehmen. Für all diese Ziele kommt Corona und die
damit verbundene globale Wirtschaftskrise wie gerufen.
Die Kräfte hinter dem WEF nutzen deswegen ihren
politischen Einfluss, um die Krise künstlich in die Länge zu ziehen und den Umbau der Weltwirtschaft
entsprechend der eigenen Agenda voranzutreiben. Das mag sich abstrakt und „verschwörerisch“ anhören,
doch die Verkündung des „Great Reset“ mitten im Höhepunkt der Coronakrise spricht diesbezüglich Bände.
Damit die Bevölkerung und insbesondere der Mittelstand nicht gegen diese bedenkliche Entwicklung
rebellieren, verpackt man den Plan in eine herzerwärmende Geschichte eines humanen, ökologischen
Neustarts der Globalisierung und versteckt die angestrebte Machtverschiebung hinter sympathischen
Floskeln wie „Global Governance“ oder „Public-Private Cooperation“. Doch wie glaubwürdig ist es, wenn
genau die Kräfte, die sich seit Jahrzehnten durch beispiellosen Raubbau an der Natur auf Kosten der
Allgemeinheit bereichern, sich plötzlich in grünem Gewand präsentieren?
Dass auch die Vereinten Nationen
für diese weltweite Kampagne des Bankensektors und der Großkonzerne werben, deutet nebenbei bemerkt
auf den bereits erwähnten Missbrauch der UN für privatwirtschaftliche Interessen hin.
5 Es ist zu befürchten,
dass politische Funktionäre weltweit schon bald fordern werden, UN, WHO etc. mit mehr Autorität
auszustatten – natürlich „nur“ wegen Corona und anderen Krisen.
Doch wem würde dies am Ende wirklich
nützen?
Globale Wirtschaftskrise begünstigt Transformation der Weltwirtschaft
Viele Bürger sehen die infolge der Corona-Maßnahmen eingetretene Wirtschaftskrise als Beweis dafür, dass
die Regierungen die Gesundheit der Bevölkerung über die Interessen der Wirtschaft stellen. Leider ist genau
das Gegenteil der Fall: Die Krise spielt den einflussreichsten Konzernen der Welt für ihre angestrebte
Transformation der Weltwirtschaft enorm in die Hände, und zwar auf Kosten der kleinen und mittleren
Unternehmen. Die Verlagerung von politischer Macht auf höhere Ebenen begünstigt diese Entwicklung
zusätzlich. Bundestagspräsident Schäuble hat diese Mechanismen vor kurzem sogar selbst erstaunlich offen
benannt, als er sagte:
„Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise
geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande
gebracht haben, jetzt hinbekommen […]“
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www.weforum.org/great-reset; 2020 2 Why we need international cooperation now more than ever; www.weforum.org; 22.09.2020 3 What COVID-19 could mean for international cooperation; www.weforum.org; 17.06.2020 4 Barbara Adams, Jens Martens, The UN Foundation – A foundation for the UN?; 2018 5 The Great Reset: A Unique Twin Summit to Begin 2021; www.weforum.org; 2020 6 Die Pandemie ist eine große Chance; www.wolfgang-schaeuble.de; 21.08.2020
Der 1938 in Ravensburg, Deutschland, geborene Ingenieur-Wirtschaftswissenschaftler Klaus Schwab gründete 1971 sein Forum, das von internationalen Unternehmen massiv unterstützt wird. Es trifft sich einmal im Jahr in Davos in der Schweiz – das letzte Mal im Januar 2020 und nächstes Jahr im Mai, wegen Covid-19 verschoben.
Eine mächtige Lobby
Was genau ist das? Ich würde das WEF als eine Kombination aus kapitalistischer Beratungsfirma und gigantischer Lobby beschreiben. Die futuristischen Vorhersagen sollen Investoren in gewinnbringende Bereiche der, wie Schwab es nennt, "Vierten Industriellen Revolution (4IR)" führen und dann, wenn die Bereiche definiert sind, Druck auf die Regierungen ausüben, solche Investitionen durch Subventionen, Steuererleichterungen, Beschaffungen, Vorschriften und Gesetze zu unterstützen. Kurz gesagt, das WEF ist die Lobby für neue Technologien, digitales Alles, künstliche Intelligenz, Transhumanismus.
Daß es bei den US-Wahlen 2020 systematischen Wahlbetrug im großen Stil gegeben hat, läßt sich nicht länger bestreiten. Erste Mainstream-Medien ändern nun, reichlich verspätet, ebenfalls ihre Berichterstattung zum Thema, so etwa der Sender ABC. Unterdessen verblüffen die US-Demokraten mit einem merkwürdigen Desinteresse an der Aufklärung der Vorwürfe.
von Max Erdinger
Auch in den vergangenen 48 Stunden sind erneut Beweise für massiven Wahlbetrug bei den US-Wahlen 2020 aufgetaucht. So schockierte etwa ein Video aus Georgias Fulton County die Öffentlichkeit. Überwachungskameras filmten einen reichlich bizarren Vorgang im Auszählungsraum der State Farm Arena. Nachdem gegen 22:30 Uhr die anwesenden Reporter und Wahlbeobachter mit der Begründung aus dem Raum geschickt worden waren, die Auszählungen seien „für heute“ beendet, setzte hektische Betriebsamkeit in eben diesem Auszählungsraum ein. Unter einem Tisch, der mit einem schwarzen, bis zum Boden reichenden Tuch abgedeckt gewesen war, zogen Stimmenauszähler mehrere Koffer hervor, die dort den ganzen Tag über seit 8 Uhr morgens aufbewahrt gewesen waren, zogen sie zu den Auszählungsmaschinen am gegenüberliegenden Ende des Raums- und fütterten dann die Auszählungsmaschinen mit dem Inhalt der Koffer bis ca. 1 Uhr nachts.
Die unbeobachtete Stimmenauszählung im Zeitraum zwischen 22:30 Uhr und 1 Uhr morgens führte dann zu einem grotesken Auszählungsergebnis für genau diesen Zeitraum. Fast alle Stimmzettel in diesen Koffern (98 Prozent) waren für Joe Biden.
Die Begründung für den Auszählungsstopp in der Wahlnacht vom 3. auf den 4. November ist inzwischen ebenfalls als Lüge entlarvt. Zu keinem Zeitpunkt hat es einen Wasserrohrbruch gegeben.
Georgias Gouverneur Brian Kemp stimmte inzwischen einem „Full audit“ zu, was bedeutet, daß nach inzwischen zwei sinnlos durchgeführten Nachzählungen endlich die Legitimität der gezählten Stimmen überprüft wird anstatt nur deren Zahl. Zudem gibt es eine erneute Klage des Trump-Legal-Teams, die Wahl in Georgia einstweilen für ungültig zu erklären.
Derzeit sind entsprechende Klagen anhängig in den Staaten Nevada, Arizona, Wisconsin, Michigan, Pennsylvania und Georgia.
Aus Nevada gibt es ein kurzes Video. Zu sehen sind zwanzig prall gefüllte Ordner mit Zeugenaussagen zum beobachteten Wahlbetrug.
Der kanadische Pathologe, Dr. Roger Hodkinson, hat jüngst während eines Zoom-Konferenzgesprächs Regierungsvertretern in Sachen Corona gehörig den Kopf gewaschen. “Es ist der größte Schwindel, der jemals an einer ahnungslosen Gesellschaft verübt wurde,” ließ Hodkinson mitunter verlautbaren.
Der Spitzen-Pathologe ergriff die Gelegenheit beim Schopf und nahm eine Diskussion, an der das Community und Public Services Committee teilnahm, zum Anlass, um einen wachrüttelnden Appell an die kanadische Regierung zu richten.
Um den zugeschalteten Regierungsvertretern vorab den Wind aus den Segeln zu nehmen und eventuell voreingenommene Charaktere zu konterkarieren, warf Dr. Hodkinson trocken in den Raum, dass ja niemand auf die Idee kommen sollte ihn denunzierend als Quacksalber abzutun. Schließlich sprächen seine Referenzen für sich und seine Position als CEO eines Biotech-Unternehmens welches Covid-Tests herstellt, qualifizierten ihn seine Expertise in die Corona-Debatte einfließen zu lassen.
“Es existiert eine unbegründete öffentliche Hysterie, die von Medien und Politikern angetrieben wird. Es ist ungeheuerlich, dies ist der größte Schwindel, der jemals an einer ahnungslosen Gesellschaft verübt wurde,” so Dr. Hodkinson der unter anderem eine Expertise in Virologie vorzuweisen hat.
Um nichts in der Welt könne die Ausbreitung des Virus unterbunden werden. Man solle sich auf den Schutz betagter vulnerabler Menschen fokussieren. Wenn Politik versuche Medizin zu spielen, werde es gefährlich.
Hodkinson bemerkte zudem das Social-Distancing sinnlos sei, da sich Covid angeblich anhand von Aerosolen verbreite, die Strecken von ca. 30 Metern zurücklegten, bevor sie zur Landung ansetzten. Es bestünde demnach eine dringende Notwendigkeit für eine sofortige Wiedereröffnung der Gesellschaft, um den gravierenden Schaden abzuwenden, der durch die Lockdowns verursacht wurde. Der kanadische Top-Pathologe ließ auch kein gutes Haar an dem aus seiner Sicht “sinnlosen” Maskenzwang.
“Masken sind absolut nutzlos. Es gibt überhaupt keine Beweisgrundlage für ihre Effektivität,” so Hodkinson der vernichtend hinzufügte: “ Papier und Stoffmasken sind schier Virtue-Signalling. Die meiste Zeit werden sie nicht einmal richtig getragen. Es ist vollkommen lächerlich! All diese unglücklicherweise ungebildeten Menschen, ich meine dies nicht abwertend, die wie Lemminge herumlaufen und ohne Wissensgrundlage gehorsam die Maske aufsetzen.”
Hodkinsons Angaben werden von der zunächst von sämtlichen medizinischen Fachbibeln abgelehnten dänischen Studie bezüglich des aktiven Infektionsschutzes von Masken , gedeckt. Nach den Forschungsergebnissen der Randomisierung verringerte sich das Infektionsrisiko bei der 3000 köpfigen Maskengruppe, im Gegensatz zur zahlenmäßig gleichwertig aufgestellten Kontrollgruppe, um lediglich 18 %. Dennoch mutet der insgesamt recht zurückrudernde Wortgebrauch in dem Papier an, dass die dänische Studie ohne die relativierende Rhetorik immer noch in der Pipeline verharren würde. Es wurde regelrecht darauf beharrt die gewonnenen Erkenntnisse bestmöglichst zu marginalisieren. Demnach hat man den Schwerpunkt darauf gelegt nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass zwar für den Träger selbst kaum ein Infektionsschutz geboten sei, aber die Passivität höchstwahrscheinlich unterbunden würde. Sprich der Maskenträger seine Mitmenschen deutlich weniger anstecke. Zwar lamentiert unter anderem das Ärtzteblatt, dass die dänische Studie weitaus umfangreicher gestaltet hätte werden müssen, um die Schutzwirkung von Masken zu be,- oder widerlegen. Doch solch ignorante Großkotzigkeit wird nicht in Richtung Pandemie-Dirigenten (WHO, RKI, UNO, Bill & Melinda Gates-Stiftung, Imperial College etc.) kanalisiert. Weswegen haben sich die Masken-Cheerleader nicht längst daran gemacht eine profunde Studie auf die Beine zu stellen? Ist die Reserviertheit etwa auf die Ergebnisorientierung zurückzuführen?
Jeder aufgeweckte kritisch denkende Mensch, der sich nicht von dem Mainstream hinters Licht führen lässt, hat längst begriffen, dass wir es wahrscheinlich erstmalig in der Menschheitsgeschichte mit einer Pandemie zu tun haben, die eine markante Achillesverse aufweist. Sie ahnen es bereits worauf wir hinauswollen. Die Polymerase Kettenreaktion (PCR). Der rasant Weltberühmtheit erlangende PCR-Test.
Dr. Roger Hodkinson übte aufs Schärfste Kritik an der Unzuverlässigkeit der PCR-Tests und betonte: “Positive Testresultate bedeuten nicht, unterstrichen in Neon, dass es sich um eine klinische Infektion handelt. (…) Das Testen muss umgehend gestoppt werden , da die falschen Zahlen die öffentliche Hysterie anfachen.”
Es sei schier empörend die Gesellschaft für, wie der Spitzen-Pathologe es ausrückte, eine “ weitere schwere Grippewelle” komplett lahmzulegen.
“Ich bin absolut erzürnt darüber, dass wir dieses Niveau erreicht haben. Es sollte schon morgen alles eingestellt werden,” so Hodkinson abschließend.
Wie bereits erwähnt können sich Dr.Hodkinsons Referenzen sehen lassen. Er promovierte in Medizin an der Cambridge Universität im Vereinigten Königreich, wo er Scholar am Corpus Christi College war. Infolge seiner Assistenzzeit an der Universität British Columbia wurde er vom Royal College als allgemeiner Pathologe zertifiziert, und ein Fellow vom College of American Pathologists (FCAP).
Den kanadischen Spitzen-Pathologen als Verschwörungstheoretiker oder Aluhut zu denunzieren, wird wohl nicht laufen. Demzufolge ist davon auszugehen, dass Dr. Roger Hodkinson, wie etliche Andere zuvor, schier ignoriert und zensiert wird. Aus Sicht der Corona-Gatekeeper dürfe evidenzbasierten Gegenmeinungen keine Aufmerksamkeit geschenkt werden. Durchaus nachvollziehbar wenn man eine wahre Lüge auf Gedeih und Verderb aufrechterhalten will.
Noch im Dezember sollen bundesweit hunderte Impfzentren aufgebaut werden, um Millionen Deutsche gegen das Coronavirus zu impfen. Das geht aus einer Umfrage der "Welt am Sonntag" unter den 16 Gesundheitsministerien der Länder hervor.
Eine zentrale Rolle bei der Massenimpfung sollen Messehallen spielen. Erster bestätigter Standort ist Bremen. Ein fertiges Logistikkonzept gibt es allerdings für die geplanten Zentren bisher noch in keinem Bundesland. In der Logistikbranche stößt die mangelnde Planung bei der Verteilung der Impfdosen auf Kritik.
"Die Anforderungen an die Logistiker sind völlig offen. Bislang wird nur diskutiert", sagte Wolfgang Albeck, Chef des auf Pharma-Logistik spezialisierten Unternehmens Trans-o-flex, der "Welt am Sonntag". Er habe sich deshalb an Gesundheitsminister Jens Spahn gewandt, aber nur eine "wenig substanzielle" Antwort erhalten. "Mein Eindruck ist: Der Minister will das wichtige Thema Impfstoff-Logistik von sich fernhalten", sagte Albeck. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das zuständig ist für die Freigabe der Impfstoffchargen in Deutschland, sieht sich für die bevorstehende Aufgabe hingegen gut gerüstet. Das Institut will nach eigenen Angaben zusätzliches Personal rekrutieren und ist in Kontakt mit Impfstoffherstellern, die sich "bereits in fortgeschrittener Phase der Entwicklung" befinden, um Methoden und Abläufe vorzubereiten.
"So kann dann, wenn die Chargen eingereicht werden, die Freigabe zügig erfolgen", sagte PEI-Präsident Klaus Cichutek der "Welt am Sonntag". Die logistische Aufgabe hinter der Impfaktion ist gewaltig. Bei einer zweifachen Impfung im Abstand von einigen Wochen wären inklusive eines Sicherheitspuffers 15 Milliarden Impfstoffdosen nötig, um 75 Prozent der Weltbevölkerung zu impfen. Das geht aus einer Analyse hervor, die der Logistikkonzern Kühne + Nagel mit Accenture erstellt hat und über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Rund 52 Prozent des Impfstoffs müssten demnach per Flugzeug transportiert werden, der Rest auf dem Landweg. Allein für die Luftfracht bedeutet das etwa 65.000 Tonnen - das entspricht rund 700 Komplettladungen einer Boeing 747 Frachtmaschine.
Der frühere US-Präsident Barack Obama lobt die deutsche Bundeskanzlerin geradezu überschwänglich. "Ich halte sehr viel von Angela Merkel. Sie war bisher eine herausragende politische Führungspersönlichkeit, nicht nur für Deutschland, sondern für Europa und die Welt", sagte Barack Obama dem "Stern" und der Mediengruppe RTL.Weiter lesen …
Der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hat sich für eine Neuauflage der Verhandlungen für ein Transatlantisches Freihandelsabkommen ausgesprochen. "Die Wahl von Joe Biden zum US-Präsidenten ist auch die Chance, einen neuen Anlauf für ein Transatlantisches Abkommen TTIP zwischen Europa und den USA zu wagen", sagte Oettinger dem "Handelsblatt".Weiter lesen …
Die EU hat sich mit dem Unternehmen Curevac auf die Lieferung des Corona-Impfstoffs der Tübinger Biotechfirma geeinigt. Das teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montagnachmittag mit.Weiter lesen …
Laut Niedersachsen-Metall-Hauptgeschäftsführer Volker Schmidt halten sich viele Betriebe der Luftfahrtindustrie in Niedersachsen nur aufgrund von Kurzarbeit über Wasser. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) warnte er im Nachgang eines ersten Krisengipfels mit Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU): "Es steht in dieser Zeit nicht mehr und nicht weniger als die Technologieführerschaft einer Hightech-Branche auf dem Spiel."Weiter lesen …
Ungarn und Polen blockieren mit ihrem Veto die EU-Finanzplanung und damit das 750 Milliarden Euro schwere Corona-Hilfspaket. Das wurde am Montag in Brüsseler Kreisen bekannt. Grund sei Ärger über die Rechtstaatlichkeitsverfahren, die die EU-Kommission betreibt, hieß es.Weiter lesen …
Wenn ein Impfstoff gegen das Coronavirus auf dem Markt ist, soll ein Arzt bis zu 96 Menschen an einem Tag impfen können. Für jeden Patienten soll die Prozedur von der Ankunft an der Impfstelle bis zum Vollzug möglichst nicht länger als 15 Minuten dauern.Weiter lesen …
Kurz vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern haben die Länderchefs einen eigenen Vorschlag für neue Corona-Regeln gemacht. Das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" berichtet, die Länder richteten deutlich klarer als der Bund bloß einen Appell an die Menschen, ihre Kontakte zu verringern.Weiter lesen …
Mehrere Landesregierungen und Verfassungsschutzämter haben vor einer angeblichen Radikalisierung der Querdenker-Bewegung gewarnt. Dazu teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit: "Der Missbrauch des Verfassungsschutzes zu politischen Zwecken nimmt immer beunruhigendere Ausmaße an."Weiter lesen …
Zum heutigen Corona-Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder erklärt Der Mittelstand.BVMW-Bundesgeschäftsführer Markus Jerger: "Politik braucht Vertrauen und Verlässlichkeit. Was vor zwei Wochen auf den Weg gebracht wurde, kann heute, da die Ergebnisse der eingeleiteten Maßnahmen noch gar nicht abschätzbar sind, nicht falsch oder unzureichend sein. So wird Vertrauen verspielt."Weiter lesen …
Kiwi Tests Positive